Die beste Zeit des Lebens ist Jetzt.

Es ist nie zu spät, um mit etwas aufzuhören,
Abschlüsse zu finden und loszulassen.

Und es ist nie zu spät dafür, neue Kreise zu ziehen.
Einen Neubeginn zu wagen.
Oft findet sich dabei der Anfang im Ende.

Willkommen im Glücklich.Ältern.Club
 

Grüßgott, ich bin Danielle Gesa Löhr.
Zuhause im Süden des Landes.
Jahrgang 62 und 62 Lenze.
Seit 30 Jahren freie Unternehmerin.
Und gerade dabei, den Anfang im Ende zu kreieren.

Ein neues Bewusstseinsfeld und einen Aktionsrahmen für "Glückliches Ältern" zu schaffen: 
Das ist meine Mission, das Herzensanliegen in der eigenen zweiten Lebenshälfte und dritten Lebensphase! 

RETROSPEKTIVE: WO KOMME ICH HER? 
PERSEPKTIVE: WO GEHE ICH HIN?

Seit 30 Jahren kreiere ich als Journalistin, Unternehmensberaterin und Salonière wertschätzende Räume für Frauen und ihre Lebensgeschichte(n) – digital wie analog. 
Trage durch mein direktes Engagement sowie durch aktive Vernetzung und Kooperation ebenso achtsam wie kraftvoll dazu bei. 

2019 nahm ich mir ein Sabbatical, das die Pandemie auf 36 Monate verlängerte. Ich blicke sehr dankbar zurück auf diesen Raum für Entschleunigung und Besinnung: um zu reflektieren, loszulassen und mich neu auszurichten.

„What to do with the rest of my life?“ 

Diese tiefe Frage führte mich zu dem Thema, das nicht nur meiner eigenen zweiten Lebenshälfte und dritten Lebensphase entspringt, sondern mittlerweile in Deutschland weite Kreise zieht.

Millionen Frauen über 50 und 60 Lenzen machen Zäsur: sie stellen tradierte gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche wie persönliche Altersbilder in Frage und entwickeln ein neues weibliches Lebenszeitbewusstsein.

Älterwerden ist der ganz natürliche Prozess des Lebenswandels.
 
Und zwar für alle Generationen. Denn, ab dem Moment der Zeugung sind wir Zeitreisende - und werden älter. Kontinuierlich finden Veränderung, Entwicklung, Wachstum, Vollendung - und wieder Veränderung statt. Wir leben zyklisch: sind immer eingebettet in einem Grundlebenszyklus, analog zu den Jahreszeiten der Natur und des Lebens an sich. 

Doch wir sind auch mehr oder weniger stark eingewoben in einen kulturellen Bezugsrahmen und in weibliche Rollenbilder, die mitunter maßgeblich von Erwartungen anderer Menschen geprägt werden: beispielsweise in der Herkunftsfamilie, im Berufsleben, im Freundinnenkreis, in der Nachbarschaft. 

Diese Vorgaben stellen Frauen in ihren biologischen Wechseljahren oft erstmals wirklich in Frage und stemmen sich zudem gegen eine rein pathologische Sicht auf den Prozess des Älterwerdens. 

Das neue weibliche Lebenszeitbewusstsein ist geprägt von einem ganzheitlichen und salutogenen Verständnis von Alter, das mit dem Leben fließt und das positive, heilsame im Prozess stärkt, ohne Erfahrungen zu leugnen.

Annehmen, was ist - und dann die Perspektive wandeln.

Aus meiner Sicht als Sechzigerin habe ich dieses neue weibliche Lebenszeitbewusstsein und mein persönliches Älterwerden mit Wünschen, Erwartungen und Herausforderungen vor Augen:
 
_zeitgemäße Alters(Selbst)Bilder
_ganzheitliche Gesundheitspflege und Selbstfürsorge
_wertschätzende Arbeitswelten und eine Neudefinition von „Arbeit“
_reife Lebensmodelle als Solitär in Gemeinschaft
_fürsorgende Wohnformen nach Lebensphasen
_Übergänge und Abschiede in Würde und Wertschätzung

Ich möchte mit meiner Kompetenz und Erfahrung aus 62 Lenzen und 30 Unternehmerinnenjahren auch zur Lebensqualität und Teilhabe bereits alter und hochbetagter Menschen beitragen, ihre Interessen gegenüber Institutionen wirksam vertreten - und die Kommunikation zwischen den Generationen beleben. 

Glückliches Ältern als Mehrgenerationenarbeit: Dafür möchte ich mich stark machen!

Im Glücklich.Ältern.Club schaffe ich konkrete Räume der Begegnung - analog wie digital: Salongespräche für den wertschätzenden generationenübergreifenden Austausch und das gemeinsames Weiterdenken und Agieren. 

Die neuen #GÄC-Salongespräche starten ab Juli 2024 in München. Unseren GÄC-Socialmediablog eröffne ich im Juni auf LinkedIn.

Über den Tellerrand: Gerne entwickele ich auch Salon-Projekte im Auftrag oder in Kooperation mit engagierten Projektträgern auf kommunaler und unternehmerischer Ebene: beispielsweise Bildungswerken und Volkshochschulen, Familienzentren und Seniorentreffpunkte.

In diesem Verständnis engagiere ich mich im Landkreis München (100 Kilometer-Radius und mit den Öffentlichen erreichbar). Projektweise, auf freiberuflicher Basis oder in teilzeitiger oder befristeter Festanstellung, oder in Abstimmung gegen ehrenamtliche Übungsleiterpauschale. Ich arbeite "remote" aus meinem Homeoffice sowie nach Vereinbarung vor Ort.  

WEGE SIND ZIELE SIND WEGE

"Wo Danielle ist, ist vorn. Und wenn Danielle hinten ist, ist hinten vorn!" - So brachte es in den 1970igern ein begleitender Lehrer während auf der Fahrt ins Schullandheim mit einem lachenden und wohl auch einem weinenden Auge auf den Punkt.

Seit bald 45 Jahren stehe ich im Berufsleben und feiere 2024 meinen 30igsten als Unternehmerin. 

Als Agentin für Wandel war ich gerne mittendrin (wie es dieses wunderbare Foto eines IHK-Unternehmerinnentages abbildet) und eroberte die Bühnen - Projekte, Seminare und Salons waren mein Habitat. Mein Firmenname war Programm. 

Lesen, Schreiben, Zuhören, Erzählen. Vernetzen: Wortkunst in allen Facetten, unternehmerische Kreativität und Initiativkraft sowie die Gabe des Herzwerkens ziehen sich durch meine gesamte Biografie. 

Dann zog das Leben den Stecker. Und bescherte mir ein 36monatiges Sabbatical. Die Agentin für Wandel verließ die Bühne. Ich erforschte neue Lernfelder und erwarb Zertifikate: Biografiearbeit, Wechseljahrberatung, Hospizbegleitung, Meditation und Achtsamkeit sowie die Naturtherapie. 
2021 betrat ich als DIE LEBENSPILGERIN die Waldlichtung. Und unterstützte während und nach der Pandemie ehrenamtlich die Menschen meiner Nachbarschaft durch GehSpräche in der Natur. 

Jetzt ist die Zeit gekommen, alle Werdegänge, Kompetenzen und Erfahrungen neu zu verweben - für meine Mission #GlücklichÄltern: Denn mit unseren Worten weben wir die Netze, die unsere Taten tragen!

GEMEINSINNIGES ENGAGEMENT

"Selbst ein angenehmer Ort für andere Menschen sein!" - das ist meine Motivation.

Im eigenen ehrenamtlichen Engagement sowie als freiberufliche Impulsgeberin mit inspirierenden Vorträgen plus moderierten Erzählsalons möchte ich zu kommunalen und bundesweiten Gemeinsinnprojekten aktiv beitragen.

Jetzt mehr über meine Angebote erfahren!

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