erzählsalon für frauen im salon de shakti münchen

#mindful aging - über die kunst des glücklichen älterns in dieser zeit

"Glücklich Ältern!?" Ein Statement oder eine Frage - je nach Satzzeichen. Glück ist erreicht, wenn das, was du sagst und das, was du tust, in Harmonie sind - gibt uns Konfuzius mit auf den Weg.

Glücklich Ältern ist eine Lebensaufgabe!

Sage ich. Denn ab dem Moment der Zeugung sind wir Zeitreisende - und werden älter. Kontinuierlich finden Entwicklung, Wachstum, Vollendung und Veränderung statt. Älterwerden ist also der ganz natürliche Prozess des Lebenswandels. 

Und in diesem Prozess hat, aus Sicht der Biografiearbeit "Jahreszeiten des Lebens" alles seine Zeit: 

Die erste Lebensphase der Entwicklung (Frühling) ist geprägt vom grundlegenden Kompetenzaufbau in allen Belangen des Werdens. Sie umfasst die ersten 24 Jahre unseres Daseins.

Gefolgt von der zweiten Lebensphase des Wachstums (Sommer), in der wir unseren Platz in der Welt finden, uns positionieren und etablieren. 
Sie umfasst die zweiten 24 Jahre unseres Daseins.

In der dritten Lebensphase der Vollendung (Herbst) zieht es nicht mehr in die Weite, in die Ausbreitung, sondern in die Tiefenwirksamkeit: wir ernten und säen gleichermaßen. Sie umfasst die dritten 24 Jahre unseres Daseins.

Unser großer Zyklus, unser Lebenskreis schließt sich in der vierten Phase der Veränderung (Winter), wenn wir Schritt für Schritt loslassen und unser Vermächtnis an die nahe und ferne Welt formulieren. Unsere Spuren hinterlassen. Sie umfasst die vierten 24 Jahre unseres Daseins.

Doch was heißt "Glücklich Ältern" das Älterwerden jetzt, ganz konkret für mich und dich als Generation BB, als zwischen 1946 und 1964 Geborene, als sogenannte Babyboomerin?

Ω Wie funktioniert es für uns, das Älterwerden 
und das Ältersein als Frau? 
Ω Wie sieht die Buddhistische Philosphie das Alter?
Ω Wie begleitet uns eine ressourcenorientierte Biografiearbeit auf dem Weg des Reifens? 
Ω Welche Perspektiven kreieren wir daraus - jetzt? 
Ω Wie sind wir uns selbst und einander wertschätzende Wegbegleiterinnen?
Ω Und welche Rolle spielen dabei Salons?


Gemeinsam gehen wir auf Forschungsreise für ein Glückliches Ältern! 

Sei dabei im neuen Frauensalon in München im wunderbaren "SALON DE SHAKTI" von Ute Albrecht-Mayr!


Am 5. November 2022 eröffne ich den ersten Gesprächszyklus mit einem kostenfreien WILLKOMMEN-SALON: 

Wenn Du in Resonanz gehst, kannst du im Anschluss daran an einzelnen thematischen Frauensalons teilnehmen oder dich gleich für einen Zyklus von Dezember 2022 bis März 2023 anmelden. 

An einem Salon nehmen jeweils bis zu 12 Frauen teil. 

Deine Investition 

60.00 € für jeden Einzeltermin: Nächster Themen-Salon am am Samstag, den 3. Dezember 2022

240.00 € für den Gesprächszyklus Dezember 2022 bis März 2023 plus Bonus

Bei Buchung des Gesprächszyklus mit 4 Terminen schenke ich dir dazu ein 30minütiges Biografie-Gespräch (online via wonder.me nach individueller Vereinbarung).

Alle Beträge verstehen sich inklusive gesetzliche Mehrwertsteuer.

Namasté. 

Ich bin Salonière in dritter Generation.

Salongespräche gelten als weibliche Kür der Begegnung und verbinden in unterschiedlichsten Formaten seit jeher die Frauengenerationen. Mehr zur Salongeschichte ließt du weiter unten.

Selbst eine Salonière, also Gastgeberin von Erzählsalons zu sein, wurde mir quasi in die Wiege gelegt: als dritte Frau meiner feminien Linie lebe ich diese Berufung: nach Urgroßmutter Selma und Großmutter Frida. Auch sie haben zu ihrer Zeit, in ihren Räumen, auf ihre authentische Weise achtsam Beziehungen geknüpft, Menschen vernetzt und in wertschätzenden Gesprächen kein Blatt vor den Mund genommen.

Meine Feuertaufe feierte ich im Frühjahr 2000: 
Ich trat erstmals als Salonière auf die Bühne. 
Über meine Projekte "businesswoman" und "Salonfrühstück" kannst du hier mehr lesen. 

Im November 2021 - nach 36monatigem Sabbatical, lupfte ich wieder den Vorhang, und eröffnete zunächst den neuen digitalen Gespräch-Zyklus zu einem Themenfeld mitten aus meinen Leben: "Mindful Aging - Glücklich Ältern!?" 

Willkommen zum neuen Biografischen Frauensalon für, mit und über Silberlöwinnen! 

Weibliche Transformation der Salongeschichte(n) im Spiegel der Zeit. 

Als Journalistin und Biografin interessieren mich immer auch historische Zusammenhänge, die ich gerne mit der Gegenwart vernetze. 

Die ersten salonartigen Zusammenkünfte fanden um 1470 in Italien statt, als bewusster Gegen-Entwurf zum streng reglementieren Hof-Zeremoniell, das auch Frauen "von Rang" keinerlei Selbstausdruck außerhalb des Hofes zubilligte. Federführend und in gewisser Weise Pionierin war seinerzeit Elisabetta Gonzaga im ehelichen Sala delle Veglie in Urbino. 

Eine Salonkultur entwickelte sich aus gleichem Antrieb ab 1600 in Frankreich. Das Gemälde links zeigt den Literarischen Salon der Marie-Thérèse Geoffrin. 

Salons waren im Ursprung Treffpunkte adliger und intellektueller Kreise, die von gebildeten, zumeist wohlhabenen, oft adligen Frauen gegründet wurden:

Aus heutiger Sicht agierten sie sozusagen als Solopreneurinnen!

Die Gründerinnen - die Gastgeberinnen wurden Salonièren genannt - schufen eine stilvolle Atmosphäre, um unterschiedlich orientierte Menschen frank und frei miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Unterschiedlichkeit wurde als besondere Quelle der Inspiration gesehen: So wurde in den Salons ebenso philosophiert, wie diskutiert und debattiert. Freimütiger Gedankenaustausch der Frauen untereinander, aber auch zwischen Frauen und Männern war ganz einfach möglich - und erwünscht. Schöngeistiges und die Kontaktpflege standen im Mittelpunkt der regelmäßig, zumeist wöchentlich stattfindenden Salons.

Genau diese Qualität von Begegnung macht auch heutzutage ein gelungenes Networking aus!

Viele der Salonièren führten darüber hinaus intensive Korrespondenzen mit Gelehrten oder gekrönten Häuptern, waren hoch geschätzte Ratgeberinnen ihrer Zeit. Einige Damen veröffentlichen ihre Briefsammlungen und publizierten Bücher zu ihren Fachthemen.

In der heutigen Zeit wären Sie sicher namhafte Autorinnen, Bloggerinnen und Influencerinnen!

Im 18. Jahrhundert bildete sich die Salonkultur auch in Deutschland und Österreich aus, bis der Nationalsozialismus den Salons in den 1930er Jahren einen Riegel vorschob: nicht zuletzt, weil einige der bekanntesten Salonièren dieser Zeit (beispielsweise in Berlin und Wien) selbstbewusste Jüdinnen waren. 

Biografische Erzählsalons: Wo liegen meine Wurzeln als Salonière? 

Meine schlesische Urgroßmutter Selma und ihre Tochter, meine Großmutter Elfriede (sie nannte sich Frida), führten in ihrer Zeit "ein Haus". 

Selma Dietrich engagierte sich als Mutter von 4 Töchtern (innerhalb von 20 Jahren) - sowie durchgängig berufstätige Lehrerin und Ehefrau eines Studienrates und Schulleiters, selbst mit dem Herzensfokus auf Mädchenbildung: 

"Lesen, Schreiben, Rechnen, Selberdenken" - so bezeichnete sie damals ihre vier Disziplinen der "Weiberbildung"!

Hauptberuflich lehrte Selma in gehobenen Kreisen, also die Töchter des erwachenden Bürgertums. Ihre exzellenten Verbindungen nutze sie, um zudem den Unterricht für die einfachen Mädchen zu finanzieren, die sich allein aus finanziellen Gründen keinerlei Schulbildung hätten leisten können!

Kurzum: Sie betrieb Fundraising und agierte als Sozialunternehmerin. 

Ihre jüngste Tochter Frida Petruschke (geborene Dietrich) wurde 20 Jahre nach der ältesten Tochter Edith geboren und wuchs somit mit drei sehr selbstbewussten älteren Schwestern auf. Frida vernetzte später mit feinem Gespür, gemeinsam mit ihrem Mann Edwin, Menschen aus Kultur, Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft und Politik in Breslau und Reichenbach (damals Oberschlesien).

Der innerste Kreis ihrer Salons erreichte bis Ende der 1930er Jahre, dass alle jüdischen Mitglieder wohlbehalten, inklusive ihrer Privatvermögen, an sichere Orte auswandern konnten. 

Ich bin also die Dritte im Bunde der Salonièren!

Und fühle mich in der Salongeschichte so sehr zuhause, um den Zeitgeist mit Esprit in die nächste Runde zu tragen: Seit Mai 2000 initiiere ich in verschiedenen Formaten und an wechselnden Orten meine "Biografischen Erzählsalons" - gezielt gerichtet an Frauen in Wandlungsphasen. 

Begonnen habe ich im Mai 2000 mit den "businesswoman"-Unternehmerinnensalons, die über 8 Jahre im Tivoli Pavillon des Hotel Park Hilton am Englischen Garten zuhause waren. 

Im letzten Jahrzehnt führte ich das monatliche "Salonfrühstück" (2013 bis 2018), den "Salon Bühne frei!" (2015 bis 2017) sowie das abendliche "SINN'EMA - Genussvolles für Geist & Gaumen" (gemeinsam mit Partnerinnen in 2018) in Kooperation mit verschiedenen Hotels. 

Nach meinem 36monatigen Sabbatical nehme ich 2022 den Faden der Salonière wieder auf: Und webe feine Netze, die unsere Taten tragen, um Frauen und ihre generationenübergreifenden Lebensgeschichten mit einem Thema sichtbar zu machen, das uns letztlich alle bewegt: Mindul Aging - Die Kunst des Glücklichn Älterns!

Glückliches Älterwerden und Ältersein salonfähig zu machen: das ist meine Herzensmission!

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Meine Buchung für den Biografischen Frauensalon in München

_Willkommen-Salon am Samstag, den 
5. November 2022 von 14.00 bis 17.00 Uhr

_Nächster Einzeltermin am 10. Dezember 2022 : 60.00 €

_Gesprächszyklus mit 4 Terminen: 240 € (Dezember 2022/Januar/Februar/März 2023)

Mein Geschenk an dich: Bei Buchung des ganzen Gesprächszyklus mit 4 Terminen erhältst du ein digitales 30minütiges Biografiegespräch (im Wert von 80.00€) - via wonder.me nach individueller Vereinbarung.


Für Rückfragen hier meine Kontaktdaten:

WhatsApp: +49 179 5330510

Mail: dgl@danielle-gesa-loehr. com

Postanschrift: Riemerfeldring 5 in 85748 Garching bei München